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Kai Strittmatter

Kai Strittmatter (*1965, Allgäu) wuchs in Weiler-Simmerberg im Allgäu auf und studierte nach dem Abitur Sinologie in München, mit Studienaufenthalten in Xi’an in der Volksrepublik China und Taipeh auf der Insel Taiwan. Später absolvierte er die Deutsche Journalistenschule in München und wurde Redakteur der Süddeutschen Zeitung. Für die SZ berichtete er 14 Jahre lang als Korrespondent aus China, von 1997 bis 2005 und von 2012 bis 2018. Zwischenzeitlich war er in gleicher Funktion in Istanbul tätig, mit Zuständigkeit für die Türkei und Griechenland. Von 2018 bis 2022 berichtete er von Kopenhagen aus über Skandinavien und das Baltikum, seither ist er wieder in der SZ-Zentrale in München tätig, wo er sich wieder vorwiegend mit China befasst. Der Journalist hat mehrere Bücher über China geschrieben, für „Die Neuerfindung der Diktatur“ erhielt er den getAbstract International Book Award 2019. Die Washington Post nahm die englischsprachige Version des Werkes („We have been harmonized“) unter die wichtigsten Sachbücher des Jahres 2020 auf. Schon 2014 wurde Strittmatter für eine Reportage über die chinesische Kulturrevolution mit dem Titel „Wolfskinder“ mit dem renommierten Theodor-Wolf-Preis ausgezeichnet.

Kai Strittmatter
© Lasse Bech Martinussen
© Lasse Bech Martinussen