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Wolfgang Kraushaar

Wolfgang Kraushaar (* 1946, Niederurff) wuchs in Niederurff, einem Ortsteil von Bad Zwesten im Schwalm-Eder-Kreis, auf und legte an der König-Heinrich-Schule in Fritzlar sein Abitur ab. 1968 begann er in Frankfurt ein Studium der Politologie, Philosophie und Germanistik. 1972 gehörte er zu den Gründern der Sozialistischen Hochschulinitiative und 1974-75 war er Vorsitzender des Allgemeinen Studentenausschusses (AStA) der Frankfurter Uni. Das Studium schloss der Politik-Wissenschaftler 1982 mit einer Doktorarbeit über den Strukturwandel der deutschen Universität ab. Seit 1987 widmete er sich am Hamburger Institut für Sozialforschung vor allem der Untersuchung der 68er-Bewegung und ihres Umfeldes einschließlich linksterroristischer Gruppen. Zuletzt erschien der Band „Die blinden Flecken der RAF“ (2017), die FAZ lobte den Autor als „exzellenten Kenner“ der Materie. Im Mai 2018 kommt nun das Werk „Die blinden Flecken der 68er Bewegung“ heraus.

Wolfgang Kraushaar
© Valeska Achenbach
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